<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DIE REGION</title>
	<atom:link href="http://www.dieregion.ch/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dieregion.ch</link>
	<description>Wochenzeitung der Stadtregion Luzern seit 1921</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 09:07:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
		<item>
		<title>Die Spitex bleibt ihren Grundsätzen treu</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2306</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2306#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Im Fokus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2306</guid>
		<description><![CDATA[LUZERN – Der Spitex Kantonalverband Luzern (SKL) ist 20-jährig. Und steht mitten in Veränderungen. «Trotzdem bleiben wir der ureigensten Verpflichtung treu, Hilfe und Pflege zu Hause hat Priorität», sagte Kantonalpräsident Peter Schärli. (rowi) Im SKL sind derzeit 34 gemeinnützige lokale &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2306">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/fokus3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2308" title="fokus" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/fokus3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>LUZERN – Der Spitex Kantonalverband Luzern (SKL) ist 20-jährig. Und steht mitten in Veränderungen. «Trotzdem bleiben wir der ureigensten Verpflichtung treu, Hilfe und Pflege zu Hause hat Priorität», sagte Kantonalpräsident Peter Schärli.</strong></p>
<p style="text-align: left;">(rowi) Im SKL sind derzeit 34 gemeinnützige lokale Spitex-Organisationen vereint. Anlässlich der Delegiertenversammlung in Luzern wies Kantonalpräsident Peter Schärli, Ebikon, auf zwei Eckpfeiler hin: «Auf mein erstes Präsidialjahr und auf 20 Jahre SKL, die gaben mir Gewissheit, dass wir die Zukunft mit einem Gefühl der Stärke angehen dürfen.» Er sei von einem motivierten Vorstand und einer effizienten und gut vernetzten Geschäftsführung unterstützt worden, die beide zum gemeinsamen Erfolg beigetragen hätten. «Wir sind eine ernst zu nehmende Partnerin im Gesundheitswesen und unser hervorragendes Image bei der Bevölkerung ist ungebremst», stellte Schärli erfreut fest. Und kam auf die andauernden Veränderungen zu sprechen. «Trotz laufenden Veränderungen sind wir unserem Grundsatz – Hilfe und Pflege zu Hause – treu geblieben und das soll auch in Zukunft Verpflichtung sein.» Allerdings sei das nur mit der Bereitschaft von allen Beteiligten möglich. «Unsere Strukturen auf Kantonsebene müssen gefestigt werden und alle Spitex-Organisationen wollen wir zu KMU-Betrieben mit professionellen Angeboten führen. Die Unterstützung dabei durch die Verbandsführung ist eine Selbstverständlichkeit.»</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Wie Geschäftsleiterin Heidi Burkhard, Schachen, in ihrem Bericht festhielt, nimmt die Zahl der Lernenden im SKL laufend zu. Der Luzerner Regierungsrat hat eine Anschubfinanzierung für die Verdoppelung von Spitex-Ausbildungsplätzen bis Ende 2013 zugesagt. Letztes Jahr haben fünf Betriebe neue Berufsmöglichkeiten geschaffen. Neu bilden 21 Organisationen Lernende aus, die Zahl konnte von 2010 bis 2012 von 36 auf 63 gesteigert werden. Der Ausbau von Ausbildungsplätzen muss weiterhin unterstützt und intensiviert werden.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Jubiläum gratulierte auch Regierungsratspräsident Guido Graf, Vorsteher des Sozial- und Gesundheitsdepartementes. «Ich freue mich auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit, die schliesslich denjenigen Menschen zu Gute kommt, die das Bedürfnis haben, zu Hause umsorgt zu werden», sagte er in seiner Grussbotschaft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2306</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Emmer Einwohnerrat zwischen gestalten und verwalten</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2303</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2303#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Emmen-Emmenbrücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2303</guid>
		<description><![CDATA[Emmen – Die Gemeinde Emmen kämpft mit finanziellen Engpässen. Die Einwohnerratssitzung vom vergangenen Dienstag zeigte eine politische Arena, die nach Antworten für die Trennung des Notwendigen vom Wünschenswerten suchte. (esa) Anlässlich der zweiten Einwohnerratssitzung des laufenden Kalenderjahres im Zentrum Gersag &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2303">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Emmen – Die Gemeinde Emmen kämpft mit finanziellen Engpässen. Die Einwohnerratssitzung vom vergangenen Dienstag zeigte eine politische Arena, die nach Antworten für die Trennung des Notwendigen vom Wünschenswerten suchte.</strong></p>
<p style="text-align: left;">(esa) Anlässlich der zweiten Einwohnerratssitzung des laufenden Kalenderjahres im Zentrum Gersag durfte Ratspräsident Reto Bieri zu Beginn einen Parteikollegen als neues Einwohnerratsmitglied vereidigen. Pascal Müri ersetzt den zurückgetretenen Werner Gloggner in der SVP-Fraktion. Der Sohn von Nationalrat Felix Müri sah bei seiner Premiere eine emotionale Sitzung.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Die hohen Kosten der wirtschaftlichen Sozialhilfe, die Mehrkosten durch die im Jahr 2011 eingeführte Pflegefinanzierung und die Mindereinnahmen durch die Senkungen der Unternehmenssteuern reissen ein immenses Loch in die Gemeindekassen. Die europäische Wirtschaftsmisere und der damit einhergehende schwache Eurokurs trifft auch die Gemeinde Emmen. Den Ratsmitgliedern blieb nichts anderes übrig, als das unerwartet hohe Defizit von rund neun Millionen Franken zu schlucken. Obwohl vielen beim Blick auf die Bilanzen die Spucke weg blieb, hatten immer noch genügend Räte die Energie, sich zum Zustand der Gemeinde zu äussern. Und sie hatten auch einiges zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Zu welchem Preis?<br />
</strong>Die erste Diskussion dieses Dienstagnachmittags darf als Sinnbild für die momentane Lage in Emmen bezeichnet werden. Die FDP-Fraktion um Thomas Barbana befand die Antwort des Gemeinderates auf ihre Interpellation bezüglich Beschaffung interaktiver Wandtafeln für die Schule Gersag ungenügend. Es sollte geklärt werden, wie hoch die Folgekosten des technisierten Unterrichtmobiliars ausfallen würden.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Das Fazit war allen klar: Man kann es jetzt noch nicht sagen, da die Zukunft das erst noch zeigen wird. Trotzdem nutzten die einzelnen Fraktionen die Gelegenheit, den Mahnfinger zu erheben. Der FDP und SVP Fraktion war wichtig zu betonen, dass bei Summierung der zukünftig entstehenden Kosten von elektrisch betriebenen, computerisierten Wandtafeln ein höherer Betrag anfalle, als dies der Kreditrahmen für den Schulumbau vorgibt. Oder anders gesagt, die Gemeinde kann sich im Prinzip einen solchen Luxus nicht leisten. Die SP/Grüne/GLP-Fraktion betonte zusammen mit der CVP, wie wichtig Investitionen im Bildungswesen und attraktive Arbeitsplätze für Schüler und Lehrer sind. Doch die Frage blieb im Raum, wie viel sich Emmen überhaupt noch leisten darf.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Enormes Defizit<br />
</strong>In Anbetracht des Schuldenberges von mittlerweile 140 Mio. Franken, kann einem schnell der Gedanke kommen, dass sich die Gemeinde Emmen eigentlich gar nichts mehr leisten darf. Der Selbstfinanzierungsanteil, also die Zahl, die anzeigt, wie viel Eigenmittel in die Investitionen geflossen sind, liegt mit -1.13 Prozent deutlich unter den kantonalen Vorgaben.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Die Gemeinde muss sich immer wieder Geld leihen, um investieren zu können. Pro Kopf gerechnet ist jeder Emmer und jede Emmerin mit 4746 Franken doppelt so hoch verschuldet wie der kantonale Durchschnitt aller Luzerner Gemeinden. Die besorgniserregenden Zahlen finden ihren Höhepunkt beim Aufwandüberschuss von fast 9 Mio. Franken. Es ist um über dreieinhalb Millionen höher als budgetiert. Nun wird auch eine Steuererhöhung zum Thema für den Rat. Die SVP stellt sich klar gegen diese Alternative und hofft auf die Wirksamkeit des bereits wirksamen Sparprogramms. Die SP/Grüne/GLP-Fraktion hofft darauf, dass die Ausgabenpolitik nicht zu rigide ausfällt. Andreas Kappeler von den Grünen drückt es so aus: «Gerade jetzt ist nicht nur verwalten, sondern auch gestalten gefragt, auch wenn es halt mal etwas kostet.» Schlussendlich genehmigte der Einwohnerrat einstimmig die Jahresrechnung und sprach dabei auch dem Gemeinderat und den Gemeindemitarbeitern seinen Dank aus. Im Wissen um ihre heikle Aufgabe in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Das letzte Wort<br />
</strong>Neben den finanziellen Fragen beschäftigte sich der Einwohnerrat auch mit den gesellschaftlichen. Die Poststelle Emmen Dorf wird vom Grossunternehmen geschlossen und nach der Intervention des Gemeinderates durch eine Postagentur im Detailgeschäft «Spar» ersetzt. Niemand im Saal konnte mit diesem Umstand zufrieden sein. Dennoch wurde das Postulat der CVP, welches die Erhaltung der Poststelle fordert, mehrheitlich abgelehnt, da das letzte Wort die Post hat und an ihrem Entscheid auf Gemeindeebene nicht gerüttelt werden kann. Was die Gemeinde jedoch selbst bestimmen kann, ist ihre Kommunikation und Datenverarbeitung. Dazu nutzt sie Informatik-Analgen.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Um langfristig gültige Grundsätze für den Umgang mit diesen technischen Mitteln festzulegen, forderte die CVP eine IT-Strategie. Der vom Gemeinderat vorgelegte Planungsbericht war aber für die Initianten und die SP/Grüne/GLP-Fraktion zu ungenügend, weshalb sie die Rückweiseung forderten. Die Stimmen der FDP und SVP Fraktion reichten mithilfe des Stichentscheides des Einwohnerratpräsidenten jedoch für die zustimmende Kenntnisnahme des Planungsberichtes IT-Strategie.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Zum Schluss herrschte nochmals Einigkeit, als es darum ging, die Bohrlochpumpen für das Grundwasserpumpwerk Schiltwald zu ersetzen. Der Einwohnerrat genehmigte den Kredit über 1.2 Mio. Franken. Über die Notwendigkeit von genügend Trinkwasser wollte am Schluss niemand mehr debattieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2303</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lernstudio: Selbstständigkeit fördern</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2299</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2299#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Rothenburg-Rain]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2299</guid>
		<description><![CDATA[RAIN – Die Schule ist einem steten Entwicklungsprozess unterworfen. Ein wichtiges Ziel besteht darin, die Lernenden in ihrer Selbstständigkeit zu fördern. Das tut seit einigen Jahren auch die Sekundarschule Rain/Hildisrieden. Die Luzerner Volksschulen bewegen sich in Sachen Unterrichtsqualität auf einem &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2299">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/rain.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2300" title="rain" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/rain-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>RAIN – Die Schule ist einem steten Entwicklungsprozess unterworfen. Ein wichtiges Ziel besteht darin, die Lernenden in ihrer Selbstständigkeit zu fördern. Das tut seit einigen Jahren auch die Sekundarschule Rain/Hildisrieden.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Luzerner Volksschulen bewegen sich in Sachen Unterrichtsqualität auf einem hohen Niveau. Das zeigte sich auch kürzlich wieder bei der Verleihung der Anerkennungspreise, wo jeweils einzelne Schulen für innovative Projekte ausgezeichnet werden. Eine Schule, die einen nicht ganz alltäglichen Weg beschreitet, ist auch die Sekundarschule Rain/Hildisrieden. Im Rahmen des kantonalen Unterrichtsentwicklungsprojekts «Schulen mit Zukunft» entschied man sich 2007 für das Mitwirken am Teilprojekt «Lehren und Lernen» und befasste sich schwergewichtig mit dem eigenständigen und selbstgesteuerten Lernen.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Aufgrund dessen wurde an der Integrierten Sekundarschule (ISS) Rain/Hildisrieden ein Jahr später ein Lernstudio eingeführt. Das funktioniert so: In den Fächern Deutsch und Mathematik werden die Lernenden während je zwei Lektionen in einer speziellen Unterrichtsform betreut. Im Gegensatz zum konventionellen Unterricht stehen hier nicht die Lehrpersonen, sondern die Jugendlichen im Zentrum. «Die Lernenden lösen selbstständig Aufgaben, die ihnen vorgängig von der Klassenlehrperson aufgetragen wurden», sagt Schulleiter Alois Grüter. Diese Aufgaben sind dem individuellen Wissensstand und dem Lerntempo angepasst.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Überfachliche Kompetenzen<br />
</strong>Die anwesende Lehrperson nimmt im Lernstudio die Rolle des Coachs ein, der den Lernenden bei Bedarf Inputs gibt und Fragen beantwortet. Es kommt auch vor, dass die Jugendlichen zu zweit an einem Thema arbeiten. Das Lernstudio kam bei den meisten Sekschülern von Rain und Hildisrieden gut an, wie eine entsprechende Evaluation nach drei Jahren bestätigte. Grüter stellt zudem Fortschritte in der Selbständigkeit der Lernenden fest: «Sie lernen, eigenständig zu planen und ihr Tun zu reflektieren. Und sie übernehmen Verantwortung, für ihr Lernen wie auch für ihr Verhalten.» Mit anderen Worten: Die Jugendlichen erlangen überfachliche Kompetenzen, die ihnen auf ihrem späteren Weg hilfreich sein werden. Die Befürchtungen, dass die Jugendlichen die ihnen gewährten Freiheiten ausnützen würden, haben sich nicht bewahrheitet. «Sie arbeiten in der Regel sehr konzentriert und auf ihre Aufgaben fokussiert», so Grüter.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Fortsetzung auf unbestimmte Zeit<br />
</strong>Auch bei den Lehrpersonen stiess das Lernstudio auf ein mehrheitlich positives Echo. Die meisten erachteten es als Bereicherung des Unterrichts. Dies, obwohl es für viele mit einer beträchtlichen Umstellung verbunden war. Um die Lehrpersonen mit der neuen Form des Unterrichtens besser vertraut zu machen, führte die Schule Weiterbildungskurse durch. Nach Ablauf der dreijährigen Projektphase im Jahr 2010 wurde aufgrund der vorwiegend positiven Resonanz entschieden, das Lernstudio in Rain und Hildisrieden weiterzuführen. Obwohl das Projekt längst institutionalisiert ist, werden diesen Sommer einige Anpassungen vorgenommen. Aufgrund von Anregungen seitens der Lehrpersonen sowie einer Supervision durch eine externe Fachperson soll das Lernstudio zum Teil auf weitere Fächer ausgedehnt werden. Dafür wird die lehrergesteuerte Unterrichtszeit pro Fach gesenkt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2299</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anstossen auf die Erhaltung der Bibliothek Ruopigen</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2295</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2295#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[04 Littau-Reussbühl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2295</guid>
		<description><![CDATA[REUSSBÜHL – «Wir haben Freude, dass die Bibliothek Ruopigen bestehen bleibt», sagte am Samstag eine glückliche Isabel Racheter, Leiterin der Bibliothek. (pg) Der Grosse Stadtrat hatte am 16. Mai die Volksmotion aus Reussbühl und Littau zur Erhaltung der Bibliothek grossmehrheitlich &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2295">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/littau2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2296" title="littau" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/littau2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>REUSSBÜHL – «Wir haben Freude, dass die Bibliothek Ruopigen bestehen bleibt», sagte am Samstag eine glückliche Isabel Racheter, Leiterin der Bibliothek.</strong></p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">(pg) Der Grosse Stadtrat hatte am 16. Mai die Volksmotion aus Reussbühl und Littau zur Erhaltung der Bibliothek grossmehrheitlich unterstützt und an den Stadtrat überwiesen. Grund genug also für die Mitarbeiterinnen der Bibliothek, für Kundinnen und Kunden, aber auch für zahlreiche Leute aus Politik und Quartier auf diesen Entscheid anzustossen. Man will, hatte Fabrizio Laneve, Präsident des Quartiervereins Reussbühl, als treibender Motor der Untestützung gesagt, mehr Leben in die Bibliothek geben. Da gäbe es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Eine davon verlangt das ebenfalls an den Stadtrat überwiesene Postulat von SP und CVP, das eine Eingliederung des Quartierbüros in die Bibliothek verlangt.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Ein Wehrmutstropfen bleibt. Noch ist offen, ob die Bibliothek einmal mehr zügeln muss und zwar ins Erdgeschoss des ehemaligen Gemeindehauses und heutigen Hauses der Informatik. Das ist Quatsch, sind sich viele Politikerinnen und Politiker, aber auch Besucher der Bibliothek einig. Die Bibliothek muss bleiben, wo sie ist – im Zentrum. Allerdings war am letzten Samstag nur zu hören, dass sich die zuständige Kultur- und Bildungsministerin noch nicht zu Gesprächen bereit erklärte. Andererseits aber die Vermieterin des heutigen Lokals durchaus mit sich reden liesse. «Die Hoffnung stirbt zuletzt» heisst ein geflügeltes Sprichwort.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2295</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Schulkreis Nord im Spielfieber</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2291</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2291#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[05 Malters-Schwarzenberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2291</guid>
		<description><![CDATA[MALTERS – Vom 6. bis 8. Mai war für einmal nicht Rechnen und Lesen im Schulzimmer angesagt. Vom Schulhaus Eischachen über das Schulhaus Brunau bis zum Kindergarten an der Zwingstrasse befanden sich alle Kinder im totalen Spielfieber. (zvg) Ganz nach &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2291">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/MSS_Schultag_3sp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2292" title="malters" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/MSS_Schultag_3sp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>MALTERS – Vom 6. bis 8. Mai war für einmal nicht Rechnen und Lesen im Schulzimmer angesagt. Vom Schulhaus Eischachen über das Schulhaus Brunau bis zum Kindergarten an der Zwingstrasse befanden sich alle Kinder im totalen Spielfieber.</strong></p>
<p style="text-align: left;">(zvg) Ganz nach dem Jahresmotto «Spiel des Lebens» standen zweieinhalb Tage Spiel und Sport auf dem Programm. Ein abwechslungsreiches «Warm-up» erfolgte am Montagmorgen vor dem Schulhaus Eischachen mit Turnübungen der Sechstklässler, dem Ei-Tanz der Erst- und Zweitklässler und dem Gangnam-Style-Tanz der Viertklässler.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Noch abwechslungsreicher sah danach das Angebot der Spiel- und Sportateliers aus: Die Kindergärtner, Erst- und Zweitklässler machten einen Waldausflug, malten mit Kreide, bauten Burgen, verkleideten sich und bastelten Spiele.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Die Dritt- und Viertklässler absolvierten einen Kickboard-Kurs im Verkehrshaus. Zurück in Malters schlossen sie sich dann den Fünft- und Sechstklässlern an, die unter der Anleitung von Lehrpersonen, Sportlern aus der Region und Profisportlern einen Einblick ins Schwingen, Baseball, Jonglieren, Kubb, Theatersport, Hockey, Ropeskipping, Volleyball, Brennball, Fussball, Badmington, Judo, Schach, Korbball, Skating und Yoga erhielten.<br />
Zuvor führte Curtis Burger im Rahmen des Projekts «Fitness for Kids» die Fünft- und Sechstklässler ins Hiphop-Tanzen ein. Curtis ist ein langjähriger Tanz- und Bühnenpartner von DJ Bobo. Eindrücklich demonstrierte er, wie beweglich und sportlich man mit 42 noch sein kann, wenn man sich täglich genug bewegt und sich richtig ernährt. Am Mittwochmittag schliesslich gingen die Projekttage mit viel Bewegung und Tanz zu Ende. Den begeisterten Kindern war anzumerken, dass sie diese Tage ausserhalb des Schulzimmers sehr genossen haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2291</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vitesse Arnheim, VfB Stuttgart und FC Basel holten die Pokale</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2286</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2286#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[06 Sport-Fussball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2286</guid>
		<description><![CDATA[EMMEN – Beim 22. internationalen Pfingstturnier des FC Emmenbrücke standen diesmal wieder die ausländischen Teams im Rampenlicht. Die Siegerpokale gingen an Vitesse Arnheim (H, Junioren D) und VfB Stuttgart (D, Kat. E). Der FC Basel triumphierte im F-Turnier. (rowi) Der &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2286">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/sport2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2288" title="sport" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/sport2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>EMMEN – Beim 22. internationalen Pfingstturnier des FC Emmenbrücke standen diesmal wieder die ausländischen Teams im Rampenlicht. Die Siegerpokale gingen an Vitesse Arnheim (H, Junioren D) und VfB Stuttgart (D, Kat. E). Der FC Basel triumphierte im F-Turnier.</strong></p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">(rowi) Der Fussballnachwuchs aus sechs Ländern begeisterte auch dieses Jahr bei einem echten Fussballfest auf den Anlagen des FC Emmenbrücke. «Wir haben rund um die SCHREMO Jugend Trophy 2013 ein gut gelungenes Turnier erlebt, der zweitägige Anlass ging praktisch unfallfrei über die Bühne», zog OK-Chef und Turnierleiter Roman Omlin bei seinem letzten Einsatz eine gute Bilanz. Mit dazu beigetragen hat, dass das Turnier auch diesmal erfolgreich durchgeführt werden konnte, konnte Omlin auf eine eingespielte Crew und viel Helfer im Hintergrund zählen. «Auch sie alle haben eine Medaille verdient», gab er das Lob vieler Teamverantwortlichen weiter. Nun gibt der elfmalige Turnierleiter – die letzten Jahre auch OK-Präsident – die Leitung ab und mit Christian Fluder steht sein Nachfolger schon seit längerem bereit.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="LEFT"><strong>Die Rangliste</strong><br />
Junioren D, U13 (24 Mannschaften): Vitesse Arnheim (Holland) gewinnt den Final gegen FC St. Gallen 3:1 nach Penaltyschiessen (1:1). Spiel um Rang 3: FC Zürich gewinnt gegen SG Schwyz/Ibach 2:0. 8. FC Emmenbrücke 1. Best Player: Sinan Öçzelik, FC St. Gallen. Junioren E, U11 (19 Mannschaften): VFB Stuttgart (D) gewinnt den Final gegen Györi ETO FC (Ungarn) nach Penaltyschiessen 8:7 (0:0). Spiel um Rang 3: FC St. Gallen gewinnt gegen FC Winterthur 1:0. 6. FC Littau. Best Player: Dominik Kajinic (VfB Stuttgart). Junioren F, U9 (12 Mannschaften): FC Basel gewinnt den Final gegen FC Winterthur 4:0. Spiel um Rang 3: Grasshopper Club Zürich gewinnt gegen SCH Kriens 4:1. 5. FC Rothenburg. 8. SC Emmen. Best Player: Momodou Jaiteh (FC Basel).</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Die als «Best Player oft the Day» ausgezeichneten Fussballer gewannen Hotelübernachtungen mit ihrer ganzen Familie. Als Sponsoren machten das die Hotels Wilerbad Sarnen und Schweizerhof Luzern möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2286</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen vom 23. bis 30. Mai 2013</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2281</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2281#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[07 Agenda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2281</guid>
		<description><![CDATA[Agenda zum Downloaden im A4-Format. Agenda_Internet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Agenda zum Downloaden im A4-Format.</p>
<p><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/Agenda_Internet1.pdf">Agenda_Internet</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2281</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Petersilien: Fast perfekte Jubelwoche</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2278</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2278#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[08 Petersilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2278</guid>
		<description><![CDATA[Ja. Ich gebe es gerne zu: Auch ich habe mir die Hockeyspiele der «Geile Sieche» (so titelte unser Boulevardblatt am vergangenen Sonntag) angeschaut. Und ich freute mich, wie sie immer wieder siegten. Die waren ja wirklich gut. Nur: Auf die &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2278">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja. Ich gebe es gerne zu: Auch ich habe mir die Hockeyspiele der «Geile Sieche» (so titelte unser Boulevardblatt am vergangenen Sonntag) angeschaut. Und ich freute mich, wie sie immer wieder siegten. Die waren ja wirklich gut. Nur: Auf die «philosophischen» Gespräche dazwischen habe ich dann jeweils gerne verzichtet. So sportlich bin ich halt auch wieder nicht. Und der Rückschlag für alle übermütigen Fans kam dann am Sonntagabend: Im Final gewannen die Schweden. Mussten sie auch, denn die goldenen Helme waren ja längst eingefärbt. Nicht zu ahnen, was damit passiert wäre, wenn die Schweizer gewonnen hätten. Aber Silber ist doch auch gut. Die Schweiz habe letztmals 1938 Silber geholt, war zu hören. Vor genau 75 Jahren also. Das neue Silber ist besser, weil jubiläumswürdig.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Einen Rückschlag mussten auch die blauweissen Fans in Kauf nehmen. Ihr Club verlor gegen die anderen blauweissen aus Zürich. Zu hoch, sagen die Fachleute. Zu den Fachleuten aber zähle ich mich definitiv nicht. Wussten Sie übrigens, dass der Fussballclub Emmenbrücke – eine Reussbühler Gründung notabene – am Sonntag, 4. Juli 1948, mit dem Unentschieden gegen Will den Aufstieg in die erste Liga schaffte? Vor genau 65 Jahren also.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Jubiläen werden uns nicht ausgehen. An der Generalversammlung der Abendgesellschaft, die in sechs Jahren 150 Jahre alt wird, erinnerte Hans Koller, das historische Gewissen unseres Dorfes – will heissen Stadtquartiers – daran, dass die Post Reussbühl im kommenden Jahr ihr 50-Jahr-Jubiläum feiern könne. «Reussbühl (Luzern) – Dorf von 4500 Einwohnern ohne eigenes Postbüro – Fortschrittliche PTT» hiess es Anfang der 1960er Jahre auf Klebeetiketten, die von der Abendgesellschaft – Motor im Kampf für eine eigene Post – vertrieben wurden. Das Jubiläum müsse doch gefeiert werden, meinte der Motionär.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Gejubelt haben vergangene Woche auch alle jene, welche für den Verbleib der Bibliothek Ruopigen gekämpft haben.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Und sie haben auf die Zukunft des lebendigen Kultur- und Begegnungszentrums angestossen, das heuer seinen 35. Geburtstag feiert. Dabei mochten sie auch den Littauern gönnen, dass ihr «Michel» politisch nicht ganz vergessen ging. Aber: Sie werden weiterkämpfen, damit die Bibliothek bleiben kann, wo sie jetzt zu Hause ist. Sie alle sind überzeugt: Dieser Standort gehört zum Erfolg des Reussbühler «Medienunternehmens».</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Peter Gross</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2278</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tourismus Forum Luzern breitet sich aus</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2274</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2274#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[01 Im Fokus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2274</guid>
		<description><![CDATA[Region – Anlässlich der kürzlich stattgefundenen GV des Tourismus Forums Luzern (TFL) wurde als neue Organisation «Join the Club Lake Lucerne» vorgestellt. Vorstandsmitglied Josef Odermatt sagte dieser Zeitung auf Anfrage, dass in der Zentralschweiz der Tourismus möglichst gemeinsam über die &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2274">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/fokus2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2275" title="Rigiaussichten" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/fokus2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Region – Anlässlich der kürzlich stattgefundenen GV des Tourismus Forums Luzern (TFL) wurde als neue Organisation «Join the Club Lake Lucerne» vorgestellt. Vorstandsmitglied Josef Odermatt sagte dieser Zeitung auf Anfrage, dass in der Zentralschweiz der Tourismus möglichst gemeinsam über die Marke Luzern vermarktet werde.</strong></p>
<p style="text-align: left;">«Luzern Tourismus hat insgesamt fünf Leistungsvereinbarungen mit den kantonalen Tourismusorganisationen Luzern, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Uri. Entsprechend binden wir auch bedeutende finanzielle Mittel, die wir für gemeinsames Marketing ausgeben,» präzisierte Josef Odermatt.<br />
Zum einen würden die touristischen Leistungsträger und die öffentliche Hand bezahlen, gab uns Odermatt zu verstehen, und zum andern private Personen und Organisationen. Weil der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Zentralschweiz sei, würden möglichst viele Leute für den neuen Tourismus-Club sensibilisiert. Odermatt wies darauf hin, dass die neue Organisation sich vor allem auf Persönlichkeiten fokussiere, die von der übrigen Schweiz oder vom Ausland ins Gebiet gezogen sind, hier in der Zentralschweiz arbeiten und auch hier Anschluss und Kontakt suchten zu «Gleichgesinnten» Personen und Organisationen.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>500 000 Franken jährlich vom TFL<br />
</strong>«Es funktioniere also so wie bei Tourismus Luzern?», lautete unsere Frage. «Genau!», bestätigte Odermatt. «1992 feierte der Verkehrsverein Luzern sein hundertjähriges Bestehen. Bei diesem feierlichen Anlass wurde das Tourismus Forum Luzern (TFL) aus der Taufe gehoben von unserem Ehrenpräsidenten Walter Schmid, dem damaligen Präsidenten Alfred N. Becker sowie dem damaligen Verkehrsdirektor Kurt H. Illi. Diesen Initianten ist es gelungen, das TFL zu einer echten Grösse im touristischen und gesellschaftlichen Leben von Luzern zu machen, und Jahr für Jahr Mittel bereit zu stellen für das Tourismus-Marketing. In den vergangenen Jahren waren es jeweils 500 000 Franken jährlich, welche die über 200 TFL-Mitglieder für den Tourismus zur Verfügung gestellt haben.»<br />
Es sind dies grosse und kleine Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, denen bewusst ist, dass Tourismus nicht nur für die Hotels, Restaurants, Bahnen und weitere «direkttouristische» Betriebe wichtig ist, sondern indirekt auch für den Elektroinstallateur, den Schreiner, den Baumeister, den Maler, den Versicherungsvertreter, den Bauern und für viele weitere Gewerbetreibende vor Ort.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Interessante Begegnungen</strong><br />
Grundsätzlich werden die neuen Freunde und Sympathisanten mithelfen, dass die attraktive Region Luzern-Vierwaldstättersee noch stärker zusammenwachse und sich national und international wirkungsvoll in Szene zu setzen vermöge, bemerkte unser Gesprächspartner. «Der Club Lake Lucerne ist Teil des Tourimus Forums Luzern und demzufolge eine Partnerorganisation des TFL 2000 sowie des TFL 30. Es gehe um interessante Begegnungen mit interessanten Leuten und um einen Gedankenaustausch auf Augenhöhe. Mit dem Club Lake Lucerne organisieren und schenken wir etwas, was man (fast) nicht kaufen kann. Wir bieten Geselligkeit auf gutem Niveau, Anlässe mit und ohne Partner, wir organisieren Get-Together und Networking mit Stil, und dies fünf- bis sechsmal pro Jahr.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Originelle Anlässe<br />
</strong>Über das aktuelle Jahresprogramm erfuhren wir, dass die Mitlieder von «Join the Club Lake Lucerne» dreimal zusammen sind am Meeting des TFL 2000 sowie am Tourismustag Zentralschweiz. Und zwei- bis dreimal gebe es besondere Happenings mit originellen Programmpunkten. Beispielsweise der Besuch des «Moutitaler Alpchääsmärt» mit fachkundiger Führung, eine Filmpremiere im Filmtheater des Verkehrshauses Luzern, eine Einladung ins Kloster Einsiedeln mit Orgelkonzert und Bibliotheksbesuch, Freiwilligenarbeit bei einem Urner Älpler, Tierparkbesuch mit Nachtrundgang, Weinlese in einem Innerschweizer Rebberg, Besuch des Rigi-Schwingfestes inklusive Gespräch mit einem Kampfrichter oder einem Mitglied des Einteilungsgremiums.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Roger Manzardo</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2274</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Präsidentin für Spitex Emmen</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2271</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2271#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[02 Emmen-Emmenbrücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2271</guid>
		<description><![CDATA[EMMEN – Neue Schritte in die Zukunft: Cornelia Nellen löst Markus Zenklusen an der Spitze des Verein Spitex Emmen ab. Thomas Rohrer und Judith Mühlebach ziehen neu in den Vorstand ein. Ende Mai erfolgt der Umzug der Spitex an die &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2271">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/emmen2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2272" title="emmen" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/emmen2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>EMMEN – Neue Schritte in die Zukunft: Cornelia Nellen löst Markus Zenklusen an der Spitze des Verein Spitex Emmen ab. Thomas Rohrer und Judith Mühlebach ziehen neu in den Vorstand ein. Ende Mai erfolgt der Umzug der Spitex an die Gerliswilstrasse ins «Burgerhaus».</strong></p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">(rowi) Die 84. Generalversammlung des 1929 gegründeten Verein Spitex Emmen stand ganz im Zeichen der Veränderungen. Nachdem sich letztes Jahr die Mehrheit der Mitglieder für die Beibehaltung der Eigenständigkeit und somit gegen Fusionsverhandlungen mit der Spitex Luzern entschieden hat, wurden die Weichen neu gestellt. Markus Zenklusen in seinem letzten Bericht anlässlich der Generalversammlung im «Gersag»: «Mit Anne Geisert haben wir eine neue Geschäftsleiterin aus den eigenen Reihen und mit der Rekrutierung von zwei neuen Teamleiterinnen – Elisabeth Bitzi und Franziska Müller – setzten wir erste positive Signale für die Zukunft». Kam dazu, dass sich der Vorstand entschloss, den Standort Oberhofstrasse in der Herdschwand aufzugeben und neue Lokalitäten an der Gerliswilstrasse 69 zu beziehen. Ende Mai wird gezügelt. Am 7. September ist ein Tag der offenen Türen geplant.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Qualität der Pflege steigern<br />
</strong>Seit zwei Jahren steht die Spitex Emmen im Wettbewerb mit privaten Anbietern. Es war das erklärte Ziel des Vorstandes, mit einem effizienten Kostenmanagement die Spitex für die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Für Geschäftsleiterin Anne Geisert ist die Qualität der Pflege das grösste Anliegen. «Um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, optimieren wir unsere Abläufe ständig, Qualität der Pflege sowie die Kundenzufriedenheit kommen an erster Stelle». Spitex Emmen beschäftigt 54 Personen, dies in 34 Vollzeitstellen.<br />
Die Spitex Emmen mit ihren 1820 Mitgliedern hat letztes Jahr einen guten Abschluss vorzuweisen: Bei einem Aufwand von 3,220 Millionen Franken resultierte ein Gewinn von 156 000 Franken. Damit können finanzielle Reserven für die Zukunft aufgebaut werden. Die statutarischen Geschäfte wurden allesamt gutgeheissen. Der Mitgliederbeitrag wird bei 25 Franken belassen.<br />
Im Vorstand ergaben sich diese Veränderungen: Markus Zenklusen gibt das Präsidium nach fünf Jahren an Cornelia Nellen weiter. Armin Felber tritt nach sechs Jahren zurück. Thomas Rohrer und Judith Mühlebach werden neu in den Vorstand gewählt, Kurt Camenzind wird bestätigt. Sozialdirektor Thomas Lehmann ist von Amtes wegen mit dabei.<br />
Einwohnerratspräsident Reto Bieri und Thomas Lehmann würdigten in ihren Grussbotschaften die immensen Leistungen der Spitex und wünschten dem Team um Anne Geisert bei der Umsetzung der neuen Ziele mit den vielen Veränderungen eine glückliche Hand.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2271</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>116 neue Miet- und Eigentumswohnungen im «Feldheim»</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2267</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2267#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[03 Rothenburg-Rain]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2267</guid>
		<description><![CDATA[ROTHENBURG – Neun Mehrfamilien-häuser mit 116 Wohnungen – Fortimo Invest plant neben der Sportanlage Chärnsmatt auf der Parzelle Feldheim eine Riesenüberbauung. Investiert werden 36,7 Millionen Franken.  Auf der 30 515 m2 grossen Parzelle 465 Feldheim – sie ist im Besitz der &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2267">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/rothenburg2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2268" title="rothenburg" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/rothenburg2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ROTHENBURG – Neun Mehrfamilien-häuser mit 116 Wohnungen – Fortimo Invest plant neben der Sportanlage Chärnsmatt auf der Parzelle Feldheim eine Riesenüberbauung. Investiert werden 36,7 Millionen Franken. </strong></p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY">Auf der 30 515 m<sup>2</sup> grossen Parzelle 465 Feldheim – sie ist im Besitz der Personalfürsorge Stiftung Boa AG – weist das Baugespann auf eine Grossüberbauung hin. Das Baugesuch dazu liegt bis zum 27. Mai beim Bauamt Rothenburg zur Einsichtnahme auf.<br />
Geplant sind in der Bauzone W-S vorerst neun Mehrfamilienhäuser und elf Nebengebäude, eine unterirdische Einstellhalle mit 158 Parkplätzen, Velo- und Containerunterstände, 39 offene Parkplätze und für Spielplätze ist eine Fläche von knapp 3500 m<sup>2</sup> vorgesehen. Geplant sind auch neue Verkehrs- und Erschliessungsanlagen. Die somit überbaute Grundstückfläche beträgt 29 000 m<sup>2</sup>. Verwirklicht werden soll das siegreiche Projekt «tweed» der CAS Architekten, das aus dem Investorenwettbewerb des Landbesitzers PFS Boa hervorgegangen ist. Bauherrschaft sind die Fortimo Invest St. Gallen und die Personalfürsorgestiftung Boa Rothenburg.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Es wird etappiert gebaut<br />
</strong>In die erste Etappe der Gesamtüberbauung – im Endausbau sind weitere Häuser mit 62 Wohnungen vorgesehen – werden 35,1 Millionen Franken an reinen Baukosten sowie 1,6 Millionen Franken für die Umgebungsarbeiten investiert. In der «Feldheim» entstehen 14 2½-, 41 3½-, 52 4½- und 9 5½- Zimmer-Wohnungen. Letztere sind als Attikawohnungen im Angebot. Es gibt Miet- und Eigentumswohnungen. Der Baustart für diese erste Etappe ist per Herbst/ Winter 2013 vorgesehen, die Wohnungen könnten per Ende 2015 bezogen werden.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="LEFT">Rolf Willimann</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2267</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Urbane Schichtungen</title>
		<link>http://www.dieregion.ch/?p=2248</link>
		<comments>http://www.dieregion.ch/?p=2248#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[04 Littau-Reussbühl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieregion.ch/?p=2248</guid>
		<description><![CDATA[Reussbühl – Der Luzerner Künstler Phil Wagner (*1976) arbeitet mit Schichten und Strukturen, sei dies mit Holz, Glas oder Papier. In seinen früheren Arbeiten entwickeln sich die gemalten Schichten auf der Leinwand zum dreidimensionalen Raum. (zvg) Ab ca. 2000 werden &#8230; <a href="http://www.dieregion.ch/?p=2248">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/littau1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2249" title="littau" src="http://www.dieregion.ch/wp-content/uploads/2013/05/littau1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Reussbühl – Der Luzerner Künstler Phil Wagner (*1976) arbeitet mit Schichten und Strukturen, sei dies mit Holz, Glas oder Papier. In seinen früheren Arbeiten entwickeln sich die gemalten Schichten auf der Leinwand zum dreidimensionalen Raum.</strong></p>
<p style="text-align: left;">(zvg) Ab ca. 2000 werden seine Werke plastischer. Collageartig oder hinter leicht opakem Satinato Glas sind Stadtsichten und Stadtschichten aufeinander gefügt und eröffnen den Blick in die Tiefe, manchmal verschwommen, manchmal konkreter. Im Zentrum der Ausstellung «Urbane Schichtungen» zeigt Wagner eine Arbeit die sich im Prozess befindet. Unterschiedliche kleinformatige farbige Holzstücke sind akribisch auf Platten aufgestellt. Die unzähligen Holzteile ergeben eine bunte Stadt-Landschaft, die an fotografische Luftbilder einer Milionen­stadt erinnern, wo die einzelnen Häuser in der Masse untergehen. Die Tiefenwirkung von Wagners Arbeiten ist nicht nur von plastischer Natur. Die Tiefe dringt in ein aktuelles Thema ein und bietet Einsichten und Erkenntnisse in verschiedenen Strukturen. Wer gestaltet eine Stadt? Wer verwaltet sie? Wie können urbane Strukturen erkannt werden und wie sehen diese überhaupt aus? Sollen diese Strukturen durchmischt werden? Wo sind die Grenzen einer Verdichtung? Ist eine Identitätsbildung mit Verdichtung möglich? Wo begegnen sich das Individuum und die Gesellschaft in einer verdichteten Stadt? Wie kann eine soziale und identitätstiftende Partizipation einer Stadtentwicklung aussehen? Diesen Fragen werden am Mittwochabend mit geladenen Gästen nachgegangen.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><strong>Fachleute reden mit<br />
</strong>Es beteiligen sich davon betroffene Fachleute aus verschiedenen Disziplinen: Martin Ineichen (www.inPLUS.ch), Thomas Stadelmann (www.stadtfragen.ch), Alexandra Mantia (www.plattform-gsr.ch), Christoph Hehli (www.emh-anwaelte.ch), Harry van der Meijs (www.hvdm.ch, www.industriestrasse.ch), sowie ein Stadtplaner und ein Politiker. An der Finissage wird Toni Nesler mit einer musikalischen Performance die Premiere der Videoarbeit «Megacity» von Phil Wagner begleiten.</p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="JUSTIFY"><em>Ausstellung im Zollhaus: Vernissage: Urbane Entwicklung. Perspektive Sozialraum. Gespräch mit Experten unter Einbezug des Publikums: Finissage mit Premiere der Videoarbeit «Megacity» dazu akustische Improvisationen von Toni Nesler:</em></p>
<p style="text-align: left;" dir="LTR" align="LEFT">Öffnungszeigen: Ausstellungsort: 17. – 24. Mai</p>
<p style="text-align: left;">Fr 17. Mai, 19 Uhr Mi 22. Mai, 19 Uhr Fr 24. Mai, 19 Uhr; Sa, So, Mo, Di 16-20 Uhr, Do 18-22 Uhr; ZOLLHAUS Hauptstrasse 62/64 6015 Luzern<br />
www.zollhaus.ch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dieregion.ch/?feed=rss2&#038;p=2248</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
